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Kampfsport und Jungenarbeit in geschlechtshomogenen Gruppen : ein konzeptioneller Leitfaden

  • Die Vorliegende Bachelorarbeit ist eine theoretische Literaturanalyse und beschäftigt sich mit dem Thema Jungenarbeit. Mein Ziel war es eine Begründung einer, aus meiner Sicht, notwendigen Jungenarbeit zu erarbeiten und dieser praktisch zu begegnen. Als theoretische Grundlagen beschreibe ich Männlichkeit in seiner externalisierten Form, als Bewältigungskonstrukt für Hilflosigkeit, in der Aneignung von Raum und im Beziehungsverhalten zu anderen Individuen. Eine Situationsanalyse aus den Zahlen des statistischen Bundesamtes und im eigenen beruflichen Umfeld ergab, das nachhaltige Jungenarbeit nach Professionen sucht um Jungen und jungen Männern die Möglichkeit zu bieten sich sozial-emotional zu entfalten. Eine Profession ist aus meiner Sicht der Sport in all seinen Facetten. Aus meinem persönlichen Interesse am Kampfsport möchte ich diese Fähig- und Fertigkeiten sowie meine Begeisterung für diesen Sport beruflich nutzen und pädagogisch initiieren. Aus meiner Bachelorarbeit erhoffe ich mir eine interdisziplinären Erkenntnisgewinn für meine, perspektivisch, praktische pädagogische Arbeit mit Jungen und jungen Männern.

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Metadaten
Author:René Widuliński
Advisor:Gudrun Ehlert, Barbara Wolf
Document Type:Bachelor Thesis
Language:German
Year of Completion:2018
Granting Institution:Hochschule Mittweida
Release Date:2019/10/08
GND Keyword:Junge; Jugendarbeit; Kampfsport
Institutes:05 Soziale Arbeit
Dewey Decimal Classification:362.7 offene Kinderarbeit, offene Jugendarbeit, Jugendarbeit, Jugendhilfe, Erziehungshilfe
Access Rights:Frei zugänglich
Licence (German):License LogoEs gilt das UrhG