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Second Screen als Erweiterung des linearen Fernsehprogramms : eine aktuelle, empirische Potenzialanalyse

Second Screen as extension of the linear TV program : a current, empirical potential analysis

  • Die veränderten Sehgewohnheiten im TV-Bereich befruchten das Zusammenspiel von sozialen Medien und meist mobilen Endgeräten. Während einer Fernsehsendung wird beispielsweise auf Facebook diskutiert und kommentiert – und im Idealfall partizipiert die Redaktion der Fernsehsendung gleich mit. Kommunikation auf Augenhöhe zwischen Veranstalter und Nutzer. Durch den Einzug der technologisch fortgeschrittenen Möglichkeiten bilden sich im Umkehrschluss neue Herausforderungen für Programmverantwortliche und TV-Sender. Das Bestreben dieser, mit der Entwicklung durch eine Reform der Programm- und Inhaltestruktur mitzuhalten, dürfte kaum genügen. Wird während einer TV-Sendung der Laptop, das Smartphone oder das Tablet dank Apps wie Twitter oder Facebook zum Second Screen, gibt es bereits einige Ansätze von Sendern und Programmmachern, um den Zuschauer mittels Second-Screen-Angeboten und eigens dafür programmierten Apps einzubinden. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Satus Quo von Second Screen und untersucht wissenschaftlich fundiert, wo Risiken, Chancen und Potenziale in der Zukunft für Anbieter und Nutzer liegen.

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Metadaten
Author:Erik Hilse
Document Type:Master's Thesis
Language:German
Year of Completion:2016
Granting Institution:Hochschule Mittweida
Release Date:2018/02/28
GND Keyword:Lineares System , Fernsehen
Institutes:Sonstige
Open Access:Innerhalb der Hochschule
Licence (German):License LogoEs gilt das UrhG