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Hooligans in der DDR : Hooligans suchen ihre Daseinsberechtigung nicht in der Politik. Hooligans und ihre Unabhängigkeit von politischen Systemen – am Beispiel des BFC Dynamo und des 1. FC Union Berlin

Hooligans in the GDR : Hooligans dont seek there right of existence in politics. Hooligans and their independence from political systems.- e.g. of BFC Dynamo and the first FC Union Berlin

  • Die Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Hooliganismus und seiner politischen Motivation in der DDR. Ziel der Arbeit ist es herauszufinden, ob die organisierte Gewalt als politischer Akt gegen den Staat zu betrachten ist und wie zu damaliger Zeit darauf reagiert wurde. Durch politische Einflussnahme der SED-Führung in dem Bereich des DDR-Fußballs kam es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen dem staatsnahen Verein BFC Dynamo und dem „Arbeiterverein“ 1. FC Union Berlin. Der Hooliganismus, der sich gegen Ende der DDR immer weiter ausbreitete und radikalisierte, muss deshalb als Protestform gegen die staatliche Willkür des Regimes angesehen werden. Anhand der Aussagen von Anhängern beider Fanlager wird die ungehemmte Brutalität verdeutlicht und zeigt die bewusste Provokation auf der einen, die Ohnmacht des Staatsapparats auf der anderen Seite.

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Metadaten
Author:Ole Nowakowski
URN:urn:nbn:de:bsz:mit1-opus-43631
Document Type:Bachelor Thesis
Language:German
Date of Publication (online):2014/09/11
Publishing Institution:Hochschule Mittweida
Release Date:2014/09/11
GND Keyword:Deutschland <DDR>; Fußballfan; Hooligan
Institutes:06 Medien
DDC classes:796 Sport
Open Access:Frei zugänglich
Licence (German):License LogoEs gilt das UrhG