OPUS


Wer hören will, muss fühlen!? : Übertragung und Gegenübertragung in der Supervision

  • Die Phänomene von Übertragung und Gegenübertragung gehen auf die psychoanalytische Theorie Sigmund Freuds zurück und finden hauptsächlich Anwendungin der Psychoanalyse und den tiefenpsychologisch orientierten Psychotherapien. In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, welche Bedeutung die Konzepte von Übertragung und Gegenübertragung im Rahmen von supervisorischem Arbeiten haben, welche Chancen, Risiken und damit Grenzen der Übertragungs- Gegenübertragungs-Analyse sich in der Supervision ergeben und ob der Supervisor hören und fühlen muss, was den Supervisanden bewegt, um ihn professionell unterstützen zu können. Entsprechend wird es abschließend in dieser Arbeit auch um die Abgrenzung zwischen Psychotherapie und Supervision bezogen auf die Rolle von Übertragung und Gegenübertragung gehen.

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Metadaten
Author:Ulla Seidel
URN:urn:nbn:de:bsz:mit1-opus4-65714
Document Type:Study Thesis
Language:German
Year of Completion:2014
Release Date:2016/06/08
GND Keyword:Supervision
Institutes:05 Soziale Arbeit
Dewey Decimal Classification:158.3 Supervision, Coaching, psychosoziale Beratung
Access Rights:Frei zugänglich
Licence (German):License LogoEs gilt das UrhG