OPUS


Ein Vergleich klassischer Filmfinanzierung und Finanzierung durch die Crowd in Deutschland

A comparison of conventional film financing and crowdfinancing in Germany

  • Deutsche Filme haben es sehr schwer, sich allein durch die Erlöse von Kinokarten und DVD-Verkäufen zu finanzieren. Dafür ist der deutsche Markt zu klein und die Filme international nicht beliebt genug. Diese Arbeit untersucht den klassischen Weg der Finanzierung, welcher häufig über deutsche und europäische Filmförderungen läuft und vergleicht dessen Vor- und Nachteile mit denen vom Crowdfunding. Filmemacher sollen die theoretischen Voraussetzungen und praktischen Abläufe beider Finanzierungsarten kennenlernen um entschieden zu können, welche sich besser zur Finanzierung von Filmen eignet. Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass Crowdfunding besonders unkonventionellen Filmen eine gute Chance geben kann, eine Finanzierung zu errei-chen. Der durchschnittliche Betrag der bei einer Kampagne zusammenkommt ist noch eher gering, allerdings gibt es auch Beispiele für größere Fundings und die Entwicklung der letzten Jahre ist positiv. Hauptgrundlage für die Analysen zur Häufigkeit und Erfolgschancen des Crowdfunding bieten die ausführlichen Statistiken der Plattformen und aktuelle Fachliteratur.

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Metadaten
Author:Carl Philipp Förster
URN:urn:nbn:de:bsz:mit1-opus4-70638
Document Type:Bachelor Thesis
Language:German
Year of Completion:2016
Granting Institution:Hochschule Mittweida
Release Date:2016/11/03
GND Keyword:Deutschland , Filmwirtschaft , Finanzierung
Institutes:06 Medien
Access Rights:Frei zugänglich
Licence (German):License LogoEs gilt das UrhG