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Entwicklung eines Palladium-Eisen-Elektrolyten

  • Der zu entwickelnde Palladium-Eisen-Elektrolyt soll als dekorative Deckschicht Anwendung finden. Durch die Abscheidung von Legierungen soll Palladium eingespart werden. Der bestehende Palladium-Nickel-Elektrolyt ist, durch die allergene Wirkung des Nickels, nicht für Deckschichten geeignet, mit denen man Hautkontakt pflegt, z.B. Schmuckgegenstände. Eine mögliche Alternative sollen Palladium-Eisen-Schichten bieten. In dieser Arbeit sind die zu verwendenden Metallsalze vorgegeben. Es sollen Additive gefunden werden, welche die Schichteigenschaften verbessern. Der Arbeitsbereich verläuft von 0,5 bis 2 A/dm². In diesem Bereich konnten glänzende und weitestgehend rissfreie Schichten abgeschieden werden. Der Wirkungsgrad liegt zwischen 60% und 85%. Die Korrosionsbeständigkeit, welche mittels Kesternichtest und mit künstlichen Schweiß getestet wurde, ist schlechter als die der Palladium-Nickel-Schichten. Eine industrielle Nutzung ist noch nicht möglich, da rissfreie Schichten nicht garantiert werden können. Mit zunehmender Elektrolytbelastung kehren Risse zurück. Es muss weiterführende Forschung betrieben werden um den Elektrolyten zu optimieren.

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Metadaten
Author:Christoph Bitterlich
Document Type:Bachelor Thesis
Language:German
Year of Completion:2014
Granting Institution:Hochschule Mittweida
Release Date:2017/01/13
GND Keyword:Galvanotechnik , Palladium , Eisen
Note:
Sperrvermerk aufgehoben am 13.01.2017
Institutes:02 Maschinenbau
Access Rights:Innerhalb der Hochschule
Licence (German):License LogoEs gilt das UrhG

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