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Technikstress – Analyse, Diagnose, Intervention beim Einsatz von KI

  • Gerade bei kognitiven Tätigkeiten, bei denen viele Informationen aufgenommen, verarbeitet und daraus adäquate Entscheidungen abgeleitet werden müssen, kommt es drauf an, den Menschen optimal mit KI-Technik zu unterstützen und nicht zu überlasten. So spielen Systemtransparenz, Plausibilität der vorgeschlagenen Lösungen, Entscheidungsgewalt, beanspruchungsoptimale Informationsdarbietung und die Wahrnehmungsadäquatheit eine sehr bedeutsame Rolle. Phänomene und negative Effekte, wie zum Beispiel Technikstress, können als unterwünschte Beanspruchungsfolge auftreten. Gerade bei Umstrukturierungen und Veränderungsprozessen muss ein besonderes Augenmerk auf eine mögliche Doppelbelastung durch Parallelstrukturen (z.B. gleichzeitig verwendete Softwaresysteme neu und alt) gelegt werden. Somit stellt sich die Frage nach den Gelingensbedingungen für einen erfolgreichen Technikeinsatz. Es gilt, die Verantwortung für den Menschen in diesen Prozessen zu übernehmen. Der Artikel stellt die Herangehensweise und Lösungsansätze im Rahmen der PAL-Schwerpunkte an der BTU Cottbus-Senftenberg dar

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Metadaten
Author:Annette Hoppe, Alexander Ezzeldin, Rico Ganßauge, Roberto Kockrow
URN:urn:nbn:de:bsz:mit1-opus4-143489
DOI:https://doi.org/10.48446/opus-14348
ISSN:1437-7624
Parent Title (German):Entwicklung hybrider Arbeitssysteme
Publisher:Hochschule Mittweida
Place of publication:Mittweida
Document Type:Conference Proceeding
Language:German
Year of Completion:2023
Publishing Institution:Hochschule Mittweida
Contributing Corporation:Brandenburgische Technische Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg
Release Date:2023/06/30
Tag:Lernförderlichkeit; Steuer- und Überwachungstätigkeit; Technikstress
Issue:1
Page Number:6
First Page:39
Last Page:44
Open Access:Frei zugänglich
Licence (German):License LogoUrheberrechtlich geschützt